Energiearbeit für Zuhause – mit Leichtigkeit

Wenn wir von Energiearbeit sprechen, kann es ein Leichtes sein, in tiefe Gespräche über andere Frequenzräume, Gitter oder multidimensionale Schichten hineinzugleiten. Aber wirklich Energiearbeit zu machen, ist in meinen Augen tatsächlich eine sehr geerdete, basale innere Ausrichtung, die ein paar Werkzeuge benötigt und natürlich Praxis. 

Auch wenn im Moment viele über neue energetische Paradigmen, Gammastrahlen und Sonneneruptionen sprechen, kann die innere Herangehensweise sehr schlicht sein. Im Gegenteil: je komplizierter wir es machen und komplexer unser Gedankengut darum herum weben, desto eher laufen wir in meinen Augen Gefahr, an den Dingen, die transformiert werden möchten, vorbei zu gehen. Wenn Sie sich selbst gerne dieser Art der inneren Arbeit öffnen möchten, könnten Sie es, wenn Sie möchten, einmal so versuchen: 

Zunächst: ERDEN oder SICH VERBINDEN

Wir gehen mit der Aufmerksamkeit in unser Herz und öffnen es in alle Richtungen, weich. Wir gehen bewusst und klar vom eigenen Herzen aus zum Kern der Erde und setzen die Intention, uns mit den Frequenzen der Erde zu verbinden. Im gleichen Zug verbinden wir uns aufwärts vom Herzen aus mit dem, was wir als  Kern der Höchsten Quelle bezeichnen können. Mit diesen Intentionen „gründen“ wir uns gewissermaßen wieder in der Natur unserer eigenen Multidimensionalität. Wir können dann die Intention setzen, uns mit all den Frequenzen im Feld bewusst zu verbinden, die für unseren Prozess im Jetzt wichtig sind. So öffnen wir unsere Zugänge zu den inneren Informationen. 

Dann: SICH ÖFFNEN für DAS-WAS-GERADE-IST

Eine sehr kraftvolle Methode ist es, den eigenen inneren, aktuellen Gefühlen zu folgen. Das kann ein physisches Gefühl sein, ein Druck oder ein Ziehen im Körper oder auch eine Emotion. Wir folgen unserer Wahrnehmung und geben dem Gefühl so viel Raum wie möglich und darüber hinaus, fühlen und beobachten, wie es sich verändert. Mit freiem Geist und ohne jede Bewertung, ohne jedes Etikett beobachten wir einfach, was geschieht und nehmen wahr. Nicht interpretieren. Nichts tun. Nur beobachten. Die Aufmerksamkeit in der Beobachtung bewirkt einen Shift. Es wird leichter, die Gefühle wandeln und bewegen sich. Wir nehmen als Beobachter den Gefühlsraum wahr und halten ihn offen. So können wir Prozesse, die noch offen sind, auch aus den Vergangenheiten, zum Abschluss bringen und unser ganzes System frequenziell verändern. 

Im JETZT bleiben

Wir können uns  mit unserer Intention und unserem Fokus aktiv für den Punkt in unserem Leben öffnen, an dem wir wirklich etwas ändern können. Wenn wir mit unserem Denken zu weit in die Zukunft hinausgehen oder zu sehr in vergangenen Wunden sind, kann es sein, dass wir an dem Jetzt-Punkt, der unserer aktiven Aufmerksamkeit bedarf, vorbeigehen. Wir öffnen uns also ganz gezielt für den klaren Impuls jenes Bereiches, der das höchste Potential für eine effektive Veränderung beherbergt und geben dem maximalen Raum. Und wenn wir das Gefühl haben, dass sich nichts wirklich zeigt, dann entspannen wir noch weiter in unseren Kern. Wir gehen in unser Herz, in vollständiger Verbindung mit dem Zentrum der Erde und der Höchsten Quelle, in die tiefste Stille und den größten Raum unseres Seins und folgen dem sich zeigenden Impuls, dem Gefühl, der Idee, dem Wort, dem Lächeln. 

Abschließend geben wir uns in das Feld der Dankbarkeit und kommen langsam wieder in unseren Raum, unser Zimmer, auf unser Kissen, unsere Couch zurück. Wer möchte, kann ein Glas Wasser trinken.

Und los geht’s, der Tag beginnt, der Impuls möchte ins Leben umgesetzt werden. Mit Leichtigkeit.

Herzlich,

Angelika 

 

 

 

 

 

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